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Das Kapital am Pranger

Roland Baader

Der Bundestagswahlkampf war eine Schlacht mit nebeligen Begriffen. Beginnend mit der bekannten Kapitalismuskritik wurden Neoliberalismus, Marktwirtschaft, einheitliches Steuersystem usw. angegriffen.In dem vorliegenden Buch demaskiert der durch viele scharfsinnige Analysen zu Wirtschafts- und Währungsfragen bekannte Autor Schlagworte wie soziale Gerechtigkeit, Sozialstaat und andere.Baader zeigt Wege zu mehr Wohlstand auf. Er setzt am Urbedürfnis des Menschen an, der Freiheit will. Er belegt, wie Kräfte freiwerden, die Wohlstand für alle bringen.Zum Verständnis klärt Baader die entscheidenden Begriffe wie Kapital, Humankapital und Kapitalismus. Der arbeitende Mensch (Humankapital) braucht Sachkapital und Sachkapital Menschen. Beides ist gleich wichtig. Aber beides funktioniert nicht in einem ideologischen Zwangsystem, sondern in einer Ordnung, in der Menschen ihre Leistungen frei austauschen können. Es handelt sich im Grunde um ein „Nichtsystem“, so dass der Name Kapitalismus falsch ist, denn Ismen verkörpern erdachte Systeme. Nachdem aber die Gegner eines freien, friedlichen und unpolitischen Miteinanders diese Möglichkeit menschlichen Zusammenwirkens mit dem Wort Kapitalismus diffamieren wollen, greift Baader diesen Begriff auf und zeigt, was eigentlich hinter dem steckt, was Ziel der Kritik ist. Es handelt sich um eine natürliche Ordnung ohne Zwang.Daraus ergibt sich auch, dass nicht der Markt amoralisch ist, sondern im Gegenteil: moralisches Verhalten wird vom Markt belohnt. So entwickelt sich auch eine wirkliche Friedensordnung nur wenn der Markt dominiert und nicht ehrgeizige Politiker. Insofern bezeichnet es Baader auch als unbegreiflichen Fehler, dass aus der Wirtschaftsunion eine politische Union wurde.Auch in der Frage der Globalisierung zeigt Baader die Chancen auf, die sich für ein Land wie Deutschland ergeben können. Am Schluss seines Buches verdeutlicht er, was Politik und was Freiheit bedeutet. Er beruft sich dabei nicht nur auf so bedeutende Denker wie A. von Hayek oder Ludwig von Mises, sondern vor allem auch auf den bedeutenden amerikanischen Philosophen Anthony de Jasay.Baader ist wieder einmal eine sehr treffende und nachdenkenswerte Analyse gelungen. Sie verdeutlicht, warum Deutschland sich auf einem so abschüssigen Weg befindet, der nur durch ein radikales Umdenken aufzuhalten ist. Dazu muss man natürlich wissen, was Kapital und Markt bedeuten. Ein Buch, das wichtig ist für jeden, der in dieser entscheidenden politischen Auseinandersetzung nicht abseits stehen möchte.Zu einem Vorabdruck des Eingangs-Kapitels schrieb Professor Hans F. Sennholz, der Doyen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in den USA:“Lieber Roland Baader: Ihr brillanter Essay über die wahre Macht des Kapitals… ist eine furchtlose Attacke auf die Hauptirrtümer des Sozialismus und seine schrillen Appelle an die Vorurteile, den Neid und den Hass… Sie sind der mutige Gladiator, der den Hetzern frontal entgegentritt. Wenn ich in Deutschland leben würde, wäre ich Ihr loyaler Mitstreiter.““Roland Baader gehört zu den prominentesten Radikalliberalen, einer Spezies, die in Deutschland nicht gerade zahlreich vorkommt… Seine Bücher sind wahre Vulkanausbrüche des Anti-Etatismus und wirken in der bis weit in liberale Kreise hinein obrigkeitsgläubigen Bundesrepublik wie reinigende Gewitter.“(Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts Zürich)“Sprachgewaltig sein Stil, geschliffen seine Formulierungen, glasklar seine Botschaften.“(Professor Hardy Bouillon, Head of Academic Affairs des Brüsseler Instituts Centre fort he New Europe, über Roland Baader)“Der vielfache Bestseller-Autor Roland Baader [ist] einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart.“(Rolf Dressler, Chefredakteur Westfalenblatt)

Was Das Kapital für die Arbeiterbewegung getan hat, soll Das Patriarchat der Frauenbewegung liefern: [] Da das Buch Jahrzehnte vor den Anfängen der heutigen Emanzipationsbewegung der Frau begonnen wurde, unterscheidet es sich maßgeblich in Methodik und Thematik von den Werken, die aus dieser Bewegung hervorgegangen sind, so zum Beispiel von Betty Friedans Der Weiblichkeitswahn und Kate Roland Baader - 4 Bücher - Perlentaucher

9.95 MB DATEIGRÖSSE
9783935197458 ISBN
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Sofya Voigtuh

Die Kritik am Kapitalismus, wie etwa die von Franz Müntefering im Wahlkampf 2005, hält er zumeist für ungerechtfertigt. Immer dann, wenn die Politik versage, werde „das Kapital“ für die Probleme verantwortlich gemacht. Tatsächlich sei der Kapitalismus in seiner Idealform „eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, in welcher es nur - Am Pranger | Cicero Online

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Mattio Müllers

Bombenanschlag für Aktienkurse. Das ... - Kaffee & Kapital

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Noels Schulzen

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Jason Leghmann

Das Kapital am Pranger . 9783935197458: 18,00 € * In den Warenkorb. Menü schließen . Der Bundestagswahlkampf war eine Schlacht mit nebeligen Begriffen. Beginnend mit der bekannten Kapitalismuskritik wurden Neoliberalismus, Marktwirtschaft, einheitliches Steuersystem usw. angegriffen. In dem vorliegenden Buch demaskiert der durch viele scharfsinnige Analysen zu Wirtschafts- und

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Jessica Kolhmann

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